Maren Jasper-Winter

Maren Jasper-Winter
Ihre Abgeordnete aus Mitte

Über mich

Ich bin Sprecherin für Integration, Arbeit und berufliche Bildung, sowie frauenpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin. Überdies bin ich Vorsitzende der AG Frauen und Gleichstellung in der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz und seit 2020 Mitglied des Kuratoriums und seit 2022 Mitglied im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Vor meiner Tätigkeit als Abgeordnete war ich als Unternehmensjuristin tätig. Seit 2008 bin ich Bezirksvorsitzende der FDP Berlin-Mitte und seit 2021 Mitglied im FDP-Bundesvorstand.

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Meine Motivation

Ich engagiere mich seit fast drei Jahrzehnten in der liberalen Familie. Ich glaube daran, dass alle Menschen die gleichen Aufstiegschancen verdienen. Durch unsere Politik möchten wir eine gerechtere Gesellschaft schaffen, in der alle Menschen die Chance haben, ihr volles Potenzial auszuschöpfen - unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Deshalb setze ich mich für einen Liberalen Feminismus ein.

Bildung

Ich setze mich für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung ein. Denn auch der Gesellen- und Meisterbrief sind Ausweis von Qualität, Qualifikation und Exzellenz. Jeder und jedem sollte ein Einstieg in Ausbildung und Arbeit gelingen können. Denn auch der Gesellen- und Meisterbrief sind Ausweis von Qualität, Qualifikation und Exzellenz. Jeder und jedem sollte ein Einstieg in Ausbildung und Arbeit gelingen können.

Gründerinnen und Start-ups

Die Zahl der weiblichen Gründerinnen in Deutschland steigt stetig an – und das ist auch gut so! Denn Frauen bringen frischen Wind in die Startup-Szene und sorgen so für Innovation und Fortschritt. Die Gründerinnen haben jedoch oft mit vielen Hindernissen zu kämpfen. Es ist an der Zeit, dass wir in Deutschland die Hürden ab- und neue Perspektiven aufbauen!

Frauenrechte

Jede Frau verdient es, respektiert und anerkannt zu werden – nicht trotz, sondern wegen ihrer Weiblichkeit. Es ist also noch viel zu tun, um die Gleichstellung von Frau und Mann tatsächlich zu erreichen. Noch immer sind wir Frauen benachteiligt, wenn es um Bildung, Gesundheit und Wirtschaft geht und verdienen im Durchschnitt immer noch weniger. Zeit, dass sich das ändert!

Integration

Wir stehen im weltweiten Wettbewerb um die klügsten Köpfen, darum brauchen wir endlich ein modernes Einwanderungskonzept. Wir müssen allen Menschen die Chancen ermöglichen, sich ein Leben in Sicherheit und mit Wohlstand aufzubauen. Werden wir zu der europäischen Metropole, die stets mehr Möglichkeiten statt Hemmnisse bietet!

Arbeit

Wir brauchen in Berlin endlich klügere Ideen und mehr Mut, um die Hauptstadt fit für die Zukunft zu machen. Wir müssen dem Fachkräftemangel entgegnen, eine Ausbildungsoffensive starten und eine umfassende Strategie zur Digitalisierung der Verwaltung entwickeln. Wichtig sind hier eine Offenheit im Denken und eine Entkoppelung von Ideologien.

Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Beiträge und Meldungen.

Nachbericht der Gründerinnenkonferenz "Frauensache: Unternehmen gründen"

Zum Auftakt der Gründungswoche Deutschland 2022 lud die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem Bundesverband der Freien Berufe e. V. (BFB), die Zeitschrift Emotion, und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) zur Gründerinnenkonferenz ins Allianz Forum in Berlin ein. Unter dem Motto „Frauensache: Unternehmen gründen" diskutierten Expertinnen und Experten aus den Freien Berufen, Wirtschaft, Medien und Politik über die Förderung des Unternehmertums in Deutschland und gaben Einblick in Gründerinnen-Cases.

Artikel im Tagesspiegel: "Viele freie Stellen, viele erfolglose Bewerber"

Die Zahlen der Arbeitsagentur für das Jahr 2021/22 befeuern den Streit um die vom Senat geplante Arbeitsplatzumlage. Wir sind überzeugt: Eine Ausbildungsplatzumlage werde vielen Unternehmen die Luft zum Atmen nehmen und gleichzeitig keinen einzigen jungen Menschen zusätzlich dazu motivieren, sich für eine berufliche Ausbildung zu entscheiden.

Female Future Forum der FDP

Die Zukunft ist weiblich! Full House bei den Freien Demokraten im Hans-Dietrich-Genscher-Haus: Das erste „Female Future Forum“ bot liberalen Frauen die Gelegenheit, sich über die Vielfalt ihrer Erfahrungen, Perspektiven und Ideen auszutauschen. Ich hatte die Ehre, das Forum gemeinsam mit dem FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai zu eröffnen und einen Beitrag in mehreren Themenforen zu leisten.

Artikel im Tagesspiegel: "Wer nicht ausbildet, soll zahlen."

Die Berliner Arbeitssenatorin Katja Kipping (Linke) erwägt in einer Zeit, wo die Welt durch Krisen geprägt ist, eine Strafgebühr für Betriebe zu erheben, die nicht ausbilden. Das wäre fatal für die Berliner Wirtschaft und würde insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen die letzte Luft zum Atmen nehmen. Was wir brauchen ist eine gemeinsame Strategie und einen Motivationsschub für alle Beteiligten. Im Artikel spreche ich diese Irrfahrt der Senatorin an.

Rückblick: Fishbowl-Diskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung "Wie soll unser digitales Morgen aussehen?"

Wie kommen wir von höher, schneller, weiter zu nachhaltig, fair und inklusiv? Welche neuen Erzählungen und konkreten Maßnahmen braucht es für eine solche Digitalisierung? Was können wir aus vergangenen Erfolgen und Misserfolgen dafür lernen und wie können Politik und Zivilgesellschaft besser zusammenarbeiten? Das digitale Morgen - das war das Thema des ersten Digital Futures Gathering, auf welchem ich als Mitglied des Vorstands der Stiftung mitdiskutiert habe.

Meine Herzensthemen für Berlin

Berlins Bürgerinnen und Bürger beweisen durch viel Engagement und Solidarität immer wieder, dass unsere Stadt gerade in der Krise stark ist. Für die Politik darf dies kein Freifahrtschein zur Tatenlosigkeit sein. Gerade jetzt, angesichts großer Herausforderungen, braucht Berlin eine handlungsfähige Regierung, die Verantwortung übernimmt und Vertrauen schafft. Der rot-grün-rote Senat versagt bei dieser Aufgabe und ist verantwortlich für ein historisches Wahldebakel und planlosen Stillstand. Wir haben den politischen, sowie persönlichen Anspruch an mehr Leistung und Einsatz. Wir kämpfen mit liberalen Überzeugungen für eine funktionierende Hauptstadt, die den Erwartungen und Bedürfnissen ihrer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.

Nie gab es mehr zu tun

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  1. Behörden modernisieren

    Das Ausstellen von Personalausweisen, Reisepässen und Geburtsurkunden, die Auszahlung von Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende oder Elterngeld sind Kernaufgaben des Staates. Wir müssen unsere Behörden modernisieren und so aufstellen, dass monatelange Wartezeiten endlich der Vergangenheit angehören.

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  3. Mehr Schulplätze schaffen

    Die Schulbauoffensive muss zur echten „Offensive“ werden. Gerade in Mitte brauchen wir vor allem mehr Gymnasialplätze, aber auch Plätze an Integrierten Sekundarschulen. Der Stress für unsere Kinder und ihre Familien, einen Platz an einer weiterführenden Schule zu finden, muss ein Ende haben!

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  5. Chancen ermöglichen - Integration verbesssern

    Für eine bessere Integration von Geflüchteten brauchen wir für die Kinder ausreichend Plätze in Willkommensklassen, damit sie schnell im Schulsystem ankommen. Erwachsene Geflüchtete müssen die Möglichkeit haben, schnell in Berlin arbeiten zu können. Dafür müssen Studien- und Berufsabschlüsse unbürokratisch und schneller anerkannt werden.

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  7. Berufliche Bildung gegen den Fachkräftemangel

    Den Fachkräftemangel bekämpfen wir nur, indem wir auch berufliche Bildung attraktiver machen. Wir brauchen stärkere Berufsorientierung und modernen Werkunterricht an Schulen, der 3D-Drucker und Holzarbeit verbindet, die Abschaffung von Meistergebühren und den Bau von Wohnheimen für Auszubildende.

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  9. MINT - Begeisterung wecken

    Um Chancen zu eröffnen, müssen wir bei Mädchen und Jungen mehr Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik wecken. Zudem ist MINT-Förderung für Mädchen eine der wichtigsten Gleichstellungsfragen. Deshalb müssen wir schon im KiTa-Alter damit beginnen und die Interessen in der Schule weiterhin fördern.

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  11. Gründungen fördern

    Die Selbstständigen in unserer Stadt brauchen mehr Gehör. Wir müssen sie gezielt entlasten. Immer noch gründen weniger Frauen als Männer ihr Unternehmen. Hier können wir Hürden aus dem Weg räumen: Zum Beispiel den Zugang zu Fördermitteln und Wagniskapital für Gründerinnen erleichtern. Auf Bundesebene setze ich mich für einen Mutterschutz für Selbstständige ein.

Büro

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Saskia Kreienbaum

Büroleitung
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Fabian Tode

Wissenschaftlicher Referent
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Timo Bergemann

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Agnes Miarka

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Kontakt

Mir ist es ein besonderes Anliegen, von Ihren Wünschen, Sorgen und Ideen zu erfahren und Ihre Stimmen mit ins Berliner Abgeordnetenhaus zu nehmen. Ich freue mich auf den Austausch!